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    Bilanz der 2011-Faustball-WM!

    Vor etwas mehr als zwei Wochen endete die 2011-Faustball-WM im mit 7.500  Zusehern ausverkauften Paschinger Waldstadion mit einem 4:2-Finalsieg von Deutschland über Österreich. Zeit, Danke zu sagen, zurück zu blicken - und nach vorne!  
     

     
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Aufakt in Wien

Auch in Wien haben sich die beiden "Großen" durchgesetzt. Sowohl Österreich, also auch Brasilien gehen als Gruppensieger hervor.  

Fotos in der GALERIE!

Der technische Delegierte der IFA, Josef Andolfatto, zeigte sich begeistert von der Organisation am Standort Wien: "Das LOK in Wien hat eine Spielstätte und Infrastruktur auf die Beine gestellt, die einer Weltmeisterschaft würdig ist. Wir konnten uns bereits jetzt überzeugen, dass dies eine der best-organsierten Weltmeisterschaften sein wird."

Bei hohen Temperaturen begann die 2011 Faustball WM in Wien. Und auf hohem Niveau ging es auch bereits am Vormittag los:

Namibia - Serbien 3:0 (11:4, 11:6, 11:7)
In der Auftakt-Partie hatte Namibia mit Serbien wenig Schwierigkeiten und siegte glatt in drei Sätzen.

Argentinien - USA  3:0 (11:9, 11:7, 11:4)
Die USA wehrten sich nach Kräften, den Unterschied machte in der brütenden Hitze dann Argentiniens Angreifer Martin Vazquez sowohl mit Schlagkraft als auch mit Finesse.

Brasilien - Serbien 3:0 (11.5, 11:6, 11:5)
Serbien unterlag den favorisierten Brasilianern mit 5:11 im ersten Satz. Erst nach einem anfänglichen Rückstand im zweiten Satz begann auch Brasilien zu punkten und gewann schlussendlich mit 11:6. Brasilien agierte im dritten Satz durch die geänderte Spieleraufstellung kompakter und ließ den Serben kaum Chancen - der entscheidende Satz endete 11:5 für Brasilien.

Österreich siegt zum Auftakt: Österreich - USA (11:8, 11:4, 11:2)
Nach der offiziellen Eröffnung kam Wind auf und, mit ihm verwandelte sich die Stimmung von "freundlich-interessiert" in Richtung "patriotisch-enthusiastisch". Titelverteidiger Österreich war zum ersten Mal an der Reihe. Die gut gefüllt Sportanlage am Johann-Hoffmann-Platz freute sich zu recht, doch als Spielverderber entpuppt sich der Gegner. Die USA wehrten sich zu Beginn nach Kräften, doch der Titelverteidiger fand ins Spiel und gewann einen intensiv geführten ersten Satz mit 11:8. Der zweite Satz wurde für nun auf Betriebstemperatur operierende Österreicher mit 11:4 zur sicheren Beute. In dieser Tonart ging es weiter und die Hausherren sicherten sich den dritten Satz mit 11:2.

Brasilien - Namibia 3:0 (11:5, 11:5, 11:7)
Brasilien entscheidet im immer stärker werdenden Regen sowohl den ersten als auch den zweiten Satz 11:5 für sich. Eigenfehler vereiteln den Ausgleich für Namibia im dritten Satz beim Stand von 6:7 und führen letztlich auch zum Satz- und somit Spielverlust.

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Österreich gewinnt zweites Spiel: Österreich - Argentinien (11:7, 11:6, 8:11,  11:5)
Kurz hatte es so ausgesehen, als würde der Wettergott ein Einsehen haben, doch pünktlich zum ersten Schlag öffneten sich die Schleusen wieder. Eine regelrechte Regenschlacht begann. Argentinien bewies sich erwartungsgemäß als ebenbürtiger Gegner. Die Gauchos hielten bis zum 6:6 mit, dann stellte Österreich auf 9:6 und die Südamerikaner nahmen eine Auszeit.  Die brachte nichts ein: der Satz ging mit 11:7 an die Hausherren, die als starkes Kollektiv agierten, wie es stets von ihrem Trainer gefordert worden war.
Ähnlich verlief auch der zweite Satz: Argentinien blieb dran. Als Österreich schienbar das 5:2 erzielte, korrigierten die Spieler das Schiedsrichter-Team und das brachte die Blau-Weißen heran. Winfried Kronsteiner brachte daraufhin seinen Kapitän Dietmar Weiß in die Partie. Das Kraftpaket und Klemens Kronsteiner sorgten mit feiner Technik für den Gewinn des zweiten Satzes.
Im dritten Durchgang musste Österreich zunächst einem 1:5-Rückstand nachlaufen, und von diesem Rückstand erholten sich die Gastgeber nicht mehr. Den Schlusspunkt setzte Vazquez mit einem direkten Punkt vom Service.
Heiße Diskussionen gab es im vierten Satz, doch zum Ende setzte sich Österreich durch. 11:5 hieß es am Ende. Die Hausherren kamen mit den zwar regulären, aber durchaus herausfordernden Bedingungen schlussendlich besser zu recht. 


Benedikt Eglseer

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